Da die Ursachen von Sarkomen nicht bekannt sind, gibt es keine Empfehlung für Maßnahmen zur Verminderung des Risikos. Besonders wichtig ist, dass bei neu aufgetretenen Beschwerden frühzeitig ein Arzt aufgesucht wird, um einerseits die eher seltene Diagnose einer Tumorerkrankung ausschließen zu können oder sie frühzeitig zu stellen, da in der Regel die Prognose dann günstiger ist.
Die meisten Menschen sind nach einer Sarkom-Behandlung körperlich und seelisch stark belastet. Insbesondere die mit der Therapie möglicherweise einhergehenden Funktionseinschränkungen oder gar der Verlust einer Gliedmaße werden häufig als besonders schwerwiegend und psychisch belastend empfunden. Nachbetreuung und Rehabilitation sollen helfen, die Krankheit zu verarbeiten und die vielfältigen Probleme, die im Zusammenhang mit der Tumorerkrankung auftreten, zu bewältigen.